Servicestelle akademische Personalentwicklung (SaPe)

Grundlagenverständnis von Programmierung


03Jun24Jun

10:00 – 14:07 Uhr|Z-NRW*

FL.00.05/05a


Workshop für wissenschaftliche Mitarbeiter*innen

Anna Clevenhaus (intern: BU:NDLE), Dimitrios Savvidis (intern: BU:NDLE)

 

Hinweis:

Arbeitsrechner sind vorhanden, der eigene Laptop mit einem aktuellen Internetbrowser (Firefox, Chrome, Safari) kann jedoch mitgebracht werden. Es stehen 27“ Bildschirme mit eingebauter USB-C Dockingstation bereit.

 

Workshopbeschreibung:

Wir alle benutzen Software in unserem täglichen Leben. Wir ärgern uns, wenn etwas nicht funktioniert und freuen uns, wenn etwas funktioniert. Hinter jeder Software steckt immer ein programmierter Ablauf, der meist einem festen Algorithmus folgt. In diesem Workshop wird ein Verständnis für allgemeine Programmierung geschaffen, ohne Programmiersprachen kennen zu müssen. Dabei wird auf das zurückgegriffen, was jede Programmiersprache (Hochsprache) auszeichnet: ihre einfache Lesbarkeit. Dazu wird den Kursteilnehmenden der "Pseudocode" vorgestellt, mit dem man jede Art von Code beschreiben und als Vorlage verwenden kann, um ihn anschließend in die passende Syntax einer Programmiersprache zu überführen.

Nach den Grundlagen und dem Verständnis von Pseudocode wird am zweiten Workshoptag eine beispielhafte Programmier-Entwicklungsumgebung (IDE), in unseren Fall JupiterLab, vorgestellt. Es wird die Bedienung und die grundlegenden Möglichkeiten dieser Umgebung gezeigt. Anschließend werden die Grundlagen der Programmiersprache Python unter Verwendung von JupiterLab vermittelt.

Aus den Erkenntnissen der beiden Workshoptage werden die Kursteilnehmenden neben einem Pseudocode für ein kleines Programm dieses ebenfalls in Python mit JupyterLab erstellen und anschließend in einer Diskussionsrunde präsentieren.

 

Ziele des Workshops:

Die Teilnehmenden …

  • lernen die allgemeinen Grundlagen von Programmiersprachen kennen.
  • lesen Pseudocode und erstellen diesen selbst.
  • lernen die Grundlagen der Programmiersprache Python kennen und erstellen ein einfaches textbasiertes Python-Programm (z.B. einen Taschenrechner).

 

Methoden: Input, Selbstlernphase, Kleingruppenarbeit, Übungen

 

Dieser Workshop ist mit 24 AE für folgende Zertifikatsmodule anrechenbar:

ZWM – Grundlagenmodul „Optionalbereich“

NRW-Zertifikat – Modul D „Methodenkompetenzen“

 

Struktur der Lernphasen:

Mi., 03.06.2026, 10:00 – 14:00 Uhr: synchron (5 AE)
Asynchrone Selbstlernphase (4 AE)
Mi., 10.06.2026): 10:00 – 15:30 Uhr: synchron (6 AE)
Asynchrone Selbstlernphase (4 AE)
Mi., 24.06.2026: 10:00 – 14:00 Uhr: synchron (5 AE)

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