Servicestelle akademische Personalentwicklung (SaPe)

Einführung in die Gewaltfreie Kommunikation


20Mai

10:00 – 17:00 Uhr|ZHD*

O.15.12


Workshop für wissenschaftliche Mitarbeiter*innen

Imke Trainer (extern)

 

Wenn Menschen miteinander kommunizieren und interagieren, kann es zu Irritationen und Missverständnissen kommen. Das Konzept der Gewaltfreien Kommunikation (GFK) nach Marshall B. Rosenberg fördert eine zugewandte und wertschätzende Kommunikationshaltung gegenüber Kolleg*innen, Vorgesetzten, Mitarbeiter*innen und Studierenden und hilft sowohl bei der Prävention als auch bei der Lösung von Konflikten.

 

Im Workshop üben wir, herausfordernde Situationen frühzeitig zu erkennen und unsere Haltung zu verändern – also präventiv Bedürfnisse wahrzunehmen und anzusprechen, um Missverständnisse und Konflikte zu vermeiden. So können Sie in herausfordernden Situationen klar und empathisch kommunizieren und eine echte Verbindung mit Ihnen selbst und mit Ihrem Gegenüber gestalten. Dafür setzen wir uns u.a. mit dem Menschenbild, der inneren Haltung sowie den vier Schritten und ihrer Schlüsselunterscheidungen in der Gewaltfreien Kommunikation auseinander. Darauf aufbauend erarbeiten wir, wie Sie das Konzept der Gewaltfreien Kommunikation in Ihrem jeweiligen Arbeitskontext (Lehre, Beratung, Projekt- oder Teamarbeit) anwenden können.

 

Der Workshop richtet sich an Personen, die das Konzept der Gewaltfreien Kommunikation kennenlernen und einüben möchten. Es sind keine Vorkenntnisse erforderlich.

 

Ziele des Workshops:

Die Teilnehmenden …

  • lernen das Konzept der Gewaltfreien Kommunikation nach Marshall B. Rosenberg (u.a. Haltung, Menschenbild, Grundprinzipien) kennen und üben ein, das Konzept anhand eigener, praxisnaher Beispiele anzuwenden,
  • erkennen den Unterschied zwischen trennender und verbindender Kommunikation,
  • reflektieren eigene Kommunikationsmuster und analysieren, wie sie das Konzept der Gewaltfreien Kommunikation in ihren Lehr- und Arbeitskontext übertragen.

 

Methode: Wechsel aus (audiovisuellen) Inputs, Kleingruppenarbeit und Auswertungen im Plenum

 

Dieser Workshop ist mit 8 AE für folgende Zertifikatsmodule anrechenbar:

ZHD – Basismodul „Lehren und Lernen“

ZHD – Erweiterungsmodul „Lehren und Lernen“

ZHD – Basismodul „Studierende beraten“

ZHD – Erweiterungsmodul „Studierende beraten“

ZMK – Basismodul Themengeld „Kommunikation“

ZNRW – Modul C „Kommunikationskompetenzen“

ZWM – Grundlagenmodul Pflichtbereich „Kommunikation“

 

Struktur der Lernphasen:

Vorbereitender Arbeitsauftrag siehe Moodlekurs

10:00 – 17:00 Uhr: Wechsel synchrone und asynchrone Arbeitsweise

Termin ICS-Download